Blockaden lösen

Wir Alle tragen Fesseln aus unserer Kindheit mit uns. Mit manchen können wir ganz gut leben und sie behindern uns nicht. Andere wiederum sind auf den ersten Blick unsichtbar und blockieren uns.

Wir kommen in manchen Bereichen einfach nicht weiter. Ob es das Training, die Gewichtsabnahme, eine erfüllte Partnerschaft oder der längst überfällige Jobwechsel ist. Irgendwas kettet uns an den Holzpflock, an den wir irgendwann angebunden wurden.

Doch ganz so unsichtbar sind diese Fesseln nicht. Sie zeigen sich uns nur im Verborgenen. Mark Wolynn spricht in seinem Buch „Dieser Schmerz ist nicht meiner“ von einer Schlüsselsprache. „Diese Schlüsselsprache kann körperliche Empfindungen, Verhaltensweisen, Emotionen, Impulse und sogar Symptome einer Erkrankung umfassen.“

In der klassischen Psychologie ist schon lange bekannt, dass Symptome einer körperlichen Erkrankung in Zusammenhang mit der Seele stehen. Man spricht hier im Allgemeinen von psychosomatischen Erkrankungen. Soma steht für Körper und zusammengefasst bedeutet es die Wechselwirkung zwischen unserer Seele/Psyche und unserem Körper.

Auch die Homöopathie und die Bachblütentherapie verfolgen den Ansatz einer seelischen Dysharmonie und dem Ausdruck in Krankheit. Die schulmedizinische Wissenschaft ist sich hierbei nur noch nicht einig, was und wieviel tatsächlich von der Seele verursacht ist.

Mit Hilfe eines therapeutischen / heilpraktischen Gesprächs können die verborgenen Fesseln sichtbar gemacht werden. Dies ist der erste Schritt zur Besserung – wenn wir Zusammenhänge erkennen, können wir Lösungen erarbeiten um uns von alten Mustern, Blockaden und vielleicht auch Erkrankungen zu lösen.



Sie haben absolut keine Ahnung, wie Ihre Probleme mit Erfahrungen aus der Kindheit zusammenhängen könnten? Das kann gut sein, denn manchmal sind es geerbte Traumata unserer Ahnen und unseres Familiensystems.


Hier ein paar Infos über Epigenetik und Traumata unserer Familien / Ahnen.

Die Epigenetik ist ein relativ junges Forschungsgebiet, dass sich im weiteren Sinne mit der Vererbung von Traumata unserer Ahnen auf nachfolgende Generationen beschäftigt. Wissenschaftler konnten über Gentests und der Untersuchung vererbbarer Veränderungen in der Genfunktion bahnbrechende Erkenntnisse erlangen. Rund 98 Prozent unserer Gesamtgenetik besteht aus sogenannter nicht kodierter DNA. Diese wiederum ist für eine Vielzahl der von uns ererbten emotionalen Wesenszüge sowie Verhaltens- und Persönlichkeitsmerkmalen verantwortlich.

Es lässt sich in kürze ableiten und sagen, dass erfahrene Traumata unserer Eltern und Großeltern somit möglicherweise an uns weitergegeben wurden. Wer ausführliche Informationen zu diesem Thema möchte, dem empfehle ich das bereits oben erwähnte Buch von Mark Wolynn oder auch weitere veröffentlichte Literatur zum Thema Epigenetik und Resilienz.

Wenn Sie nun auf eine gemeinsame Forschungsreise zu möglichen Stressoren, im Hier und Jetzt oder auch in der Vergangenheit gehen wollen, um die unsichtbaren Blockaden in Ihrem Leben zu lösen, dann helfe ich Ihnen gern dabei.

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